Herzlich Willkommen…

… und DANKE für dein Interesse! Mit vielen Menschen geht die Arbeit besser :-)

Thank you for your attention!

Je vous remercie de l’intérêt!

Grazie mille per il Suo interesse!

спасибо за твой интерест

Gracias por el tu interés!

非常感謝 -

Wolfgang Pfensig Pixelio

 

Wenn Du immer wieder das tust, was Du immer schon getan hast,
dann wirst Du immer wieder das bekommen, was Du immer schon bekommen hast.

Wenn Du etwas anderes haben willst, musst Du etwas anderes tun!

Bitte hör nicht auf zu träumen…!

Was tun gegen Gewalt???

Gestern fand ich folgenden Artikel in den MSN-Kurznachrichten:

Vier Mädchen verprügeln 14-Jährige in Bayern brutal

Marktredwitz – Vier Mädchen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren haben in Marktredwitz in Bayern eine gleichaltrige Schülerin brutal verprügelt.

Sie lockten die 14-Jährige unter einem Vorwand zu einer Bushaltestelle, schlugen sie mit dem Kopf gegen eine Hauswand, zerrten sie in eine nahegelegene Garage und verprügelten sie dort abwechselnd, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Das Mädchen erlitt leichte Verletzungen im Gesicht. Trotz Drohungen weiterer Prügel ging die 14-Jährige mit ihrer Mutter am Freitag zur Polizei und erstattete Anzeige.

Drei der vier Täterinnen seien namentlich bekannt, gegen alle vier werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, teilte die Polizei weiter mit. Einen Hinweis auf ein Motiv hatte die Polizei zunächst nicht. Die Mädchen gingen nicht auf dieselbe Schule. Zeugen der Prügelei waren der Polizei keine bekannt.

Meine 1. Reaktion darauf war Entsetzen – JA, das gibt es überall, JA, Rauferein gab es doch schon immer, JA, die Jugend wird immer schlimmer…

Puh – erstmal tief durchatmen…
ich habe hier nur die erste Seite der Kommentare gelesen und schließe mich einfach dem Allermeisten hier an. Wie gut, dass man nicht alleine entsetzt ist – das tröstet doch etwas.
Doch was tun mit der Jugend? Dass die Ursachen primär in der Verwahrlosung – damit meine ich emotionale Verwahrlosung – liegen, scheint mir klar.
Nach meinen Erfahrungen sind viele junge Menschen absolut entwurzelt, absolut haltlos und vermissen ihnen Sicherheit gebende Leit- und Vorbilder.
Wie KRANK das unsere Gesellschaft macht, kann man an diesen (leider immer häufiger auftauchenden) Schlagzeilen erkennen…
Sich zu prügeln, eine Rangordnung herzustellen, all as gab es schon immer und gibt es auch in unserer Geschichte und der Tierwelt. Ein Hund unterwirft sich dem anderen, legt sich auf den Rücken und zeigt den Bauch – damit zieht der andere als würdiger Sieger ab. Das ist was ich darüber gelesen habe… Aber was hier geschieht ist pervers – übertragen unterwirft sich der unterlegene Hund wie sicher das 14jährige bedrohte Mädchen – und der überlegene Hund erkennt dies nicht an und beißt ihm in den Bauch, reißt ihm trotzdem die Eingeweide heraus… DAS IST KRANK
Nein – ich plädiere nicht für die Schuldigen. Ich frage mich allerdings, wie es zu dieser Seuche kommen kann und – NOCH WICHTIGER – was man dagegen tun kann und was ICH dagegen tun kann und soll und wie JEDER  von uns zu mehr Sicherheit für junge Menschen beitragen kann…
NUR mit wegsperren sehe ich nicht die Lösung. Und weggesperrt wird auch erst dann und dort wo schon wieder jemand gelitten hat. Grundlegend brauchen junge Menschen – meiner Meinung nach – ein Ohr und eine Stimme – dort sehe ich die Lösung. Noch besser: viele Ohren und viele Stimmen. Die Bereitschaft ihre Fragen und Schreie zu hören, sie verstehen zu wollen – und das von jedem von uns!gesachützt vor diesen kranken unberechenbaren Reaktionen!!! Aber: bitte nicht bei diesem Gedanken stehenbleiben.
Wenn ich die Masern habe und lauter rote Punkte, dann sitzt der Virus in meinem Körpersystem, also innen. Es hilft nicht, wenn ich die roten Punkte mit ner Antiviruscreme betropfe und dann ein Pflaster drüberklebe… Damit geht die Krankheit nicht weg. Damit bleibt auch die (Ansteckungs-)Gefahr

​<!–für andere. Doof ist das Beispiel deshalb, weil Masern zum Leben gehören und auch genauso wieder verschwinden wie sie gekommen sind. Aber passend, weil man nicht allein außen korrigieren kann, wenn der Wurm, in diesem Fall Virus, innen sitzt…
Ein Schlussgedanke noch zum Wegsperren: JA – die Mitmenschen gehören unbedingt geschützt vor diesen kranken unberechenbaren hochgefährlichen jungen Menschen – und gleichzeitig das Problem bitte, wenn schon nicht an der Wurzel gepackt, dann doch wenigstens nicht auf ein paar gefährliche Teenager reduziert (für die wir ja nichts können………..) unter den Teppich gekehrt…! Auch die Täter brauchen Hilfe und zwar nicht erst dann, wenn sie schon zum Täter geworden sind…

Ein Danke für alle MitMENSCHEN hier, die sich Gedanken machen über ein so brisantes Thema… Wie schon gessagt, das tröstet…


Tun was auch immer man/frau kann…

Da es immer häufiger vor kommt, daß das Geld knapp wird, die Möglichkeiten geringer, und die Stimmung schlechter, denke ich es ist an der Zeit mit der Energie die verbleibt ( exakt 100% ) gezielter umzugehen.

Kannst Du stricken? Na, dann tu es! Dein Hobby ist Briefmarkensammeln? Rann an die Buletten… Klingt zu einfach?- OK: Für Fortgeschrittene: Lenke Deine Gedanken während Du einer angenehmen Beschäftigung nachgehst auf Deine Idee von Deinem Leben, wie Du es gerne hättest. Zu ESOTHERISCH? Tja, dann überspringe ich den Teil für Fortgeschrittenere, bei dem man einer unangenehmen Beschäftigung nachgeht, usw…. und komme gleich zur Sache:

Wenn es darum geht etwas verändern zu wollen, geht es auch darum sich zu beteiligen. Wie das passiert, in welcher Form und auf welchem Weg ( respektvoll und konstruktiv) ist  gleichgültig, denn hier gilt es einfach Bewegung in eine angenehmere Richtung, als nur Aushalten/ Durchhalten zu bringen.

“Was kann ich denn daran ändern?” Ist der von mir am häufigsten gehörte Satz der vergangenen fünf Monate( soweit ich mich erinnern kann). Genau DAS kannst Du tun, und noch vieles mehr!

Laut werden und in der Zwischenzeit nicht nur auszuhalten, sondern exakt mit dem zu arbeiten was noch vorhanden ist; Stricken, Geschichten erfinden, Bilder malen, vielleicht auch noch einfacher:  alles das wofür bisher zu wenig Zeit war…

Was ich hier und heute vorschlagen  möchte, ist, das wir alle unsere Zeit nutzen wollen und möglichst unsere Kraft auf ein Ziel ausrichten, damit es einfacher wird Lösungen zu finden für schwierige Fragen und Herausforderungen. Nur niemals den Kopf hängen lassen! Tun was man eben grade kann und vorallem sich beteiligen, jeder, an den Gesprächen die in der Öffentlichkeit geführt werden.

Die eigenen Kompetenzen individuell und speziell und selbst stärken, in dem man /frau tut was er/ sie eben gerade am besten können um den kreativen Teil zu wecken und die kleinen Erfolge, die ganz persönlichen zu feiern. Und somit am Ende eines jeden Tages einen kleinen Zuwachs in Sachen ICH- Kompetenz errungen zu haben. Vielleicht lesen hier ausschließlich Menschen, die diese Probleme gar nicht kennen und ich bin mir durchaus bewußt, daß ich nichts neues entdeckt habe, nur weiß ich auch das es wichtig ist sich bewußt zu werden , daß wir hier alle zusammen leben. Das es eben so wichtig ist die Strategien zu kennen, wie sie weiterzugeben.

In diesem Sinn möchte ich gerne den Aufruf starten: WERDET KREATIV UND STECKT ANDERE DAMIT AN !!!!! Schickt Eure Aufmerksamkeit in die von Euch gewünschte Richtung

APPELL an ALLE!

Kein Aufruf zur Revolution, aber ein Aufruf an alle, sich zu informieren, mitzudenken, querzudenken!

Jammern allein hilft nicht. Verleugnen auch nicht. Es IST schwer und wir stecken in einer Krise wie wohl die wenigsten unter uns sie schon erlebt haben – und dennoch: Wenn wir aufhören daran zu glauben, dass es einen Weg hinaus aus der Krise gibt, wenn wir aufhören, uns umfassend aus vielen Richtungen über Zusammenhänge zu informieren, wenn wir aufhören, unsere Vorstellungen und Wünsche Wirklichkeit werden lassen zu wollen, dann haben wir aufgehört, uns auf ein besseres und wieder für alle diesen Planeten bewohnenden Lebewesen freudvolles und schönes Leben zuzubewegen!

Also – nicht aufhören bitte! Weitermachen! Vorwärtsdenken! Mitreden! Retten, was zu retten ist – und das ist ALLES!

Wir alle zusammen und jeder von uns hat die Macht, als Teil des Ganzen, seine Stimme zu erheben, seine Meinung zu vertreten und sie kundzutun.

“Allein ist es nicht so schön und gemeinsam sind wir viele”weitersagen :-)

Die Liebe zum König

Es lebte einmal ein sehr beliebter König in seinem Schloss auf einem Hügel. Von dort aus konnte er sein ganzes Reich überblicken. Die Leute liebten den König so sehr, dass sie ihm täglich Geschenke brachten. Seinen Geburtstag feierten sie jedes Jahr in einem rauschenden Fest. Besonders liebten die Leute die Weisheit ihres Königs und sein gerechtes Urteilsvermögen. Eines Tages brach ein schreckliches Unheil über das Königreich herein. Das Trinkwasser wurde verschmutzt und jeder Mann, jede Frau und jedes Kind wurden verrückt. Nur der König, der oben allein auf dem Hügel lebte, blieb von der Geisteskrankheit verschont. Schon kurz nach der Tragödie begannen die Leute über ihren König zu reden. Sie fanden sein Verhalten seltsam. Seine Urteile erschienen ihnen lächerlich und seine Weisheit schien nicht mehr vorhanden zu sein. Schnell war der König überhaupt nicht mehr beliebt. Keiner brachte ihm mehr Geschenke oder feierte seinen Geburtstag. Der König war plötzlich ganz allein dort oben auf seinem Hügel. Nach einer Weile entschied er, hinunter zu den Leuten zu gehen. Es war ein heißer Tag und er trank aus einem Brunnen im Dorf. In dieser Nacht feierten die Leute ein großes Fest. Sie feierten begeistert, dass ihr König wieder zur Vernunft gekommen war.

Verfasser unbekannt (aus Newsletter von “Peaceful Warrior” von Dan Millman”